es

Wieder nagt es an mir, dieses eklige Tier, es beißt und zerreißt meine Haut wie Papier. Es dringt in mich ein, bahnt sich seinen Weg Frisst sich durch mich durch, bis gar nichts mehr geht. Es wütet in mir, es lässt mich nicht los Zu gern würd' ich flieh'n, doch die Angst ist zu groß:... Weiterlesen →

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Stefan Zweig: Angst – Erster Sinnabschnitt (S.5-11)

Die Novelle „Angst“ von Stefan Zweig entstand im Jahr 1913 und wurde auch in diesem noch publiziert. Ich habe mich mit der überarbeiteten Reclam-Fassung von 1925 auseinandergesetzt, die von Michael Scheffel herausgegeben worden ist. Es handelt sich hierbei um die 3. durchgesehene Auflage von 2017. Die Hauptfigur der Novelle stellt Irene Wagner dar, eine besitzende... Weiterlesen →

Mein sicherer Ort

Ich laufe zu dir, ich eile geschwind Um mich herum ein eisiger Wind. Unerträglich die Angst, zu groß mein Bangen Der Himmel so grau, so wolkenverhangen. Kein heitres Gemüt, die Seele gefror'n Und jegliches Licht scheint vollends verlor'n. Ich will nur zu dir, meinem sicheren Ort So lauf ich und lauf ich, ich setz den... Weiterlesen →

Auf klassischem Boden begeistert (Goethe)

Johann Wolfgang Goethe: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. Erstes Buch Schon in der Mittel- und später auch in der Oberstufe war ich eine der wenigen, die sich für Goethe und dessen Werke hat begeistern können. Während andere bloß genervt die Augen verdrehten, sobald unsere Lehrerin den Namen Goethe in den Mund nahm, entflammte in... Weiterlesen →

Coffee Thoughts

You stole my heart, messed up my mind. You simply are one of a kind. Your tender smile, your sweet embrace I'd follow you through time and space. I am all yours if you're all mine. You light up my world, you make it shine. But little do you know and little do you care,... Weiterlesen →

Thriller Night – Nach einer wahren Begebenheit

Samstag, der 21. Juli 2018. Eine Wohnung im Erdgeschoss. Es war ca 22 Uhr, als ein lautes Scheppern im Treppenhaus ertönte. Stille legte sich über unsere zuvor so unterhaltsame Runde, die Musik wurde angehalten und den Atem anhaltend warteten wir auf weitere Geräusche aus dem Treppenhaus. Wir wechselten einige überlegende Blicke, doch niemand wagte es,... Weiterlesen →

Desperation

A poem for him I crave your touch, your tenderness Your warm soft hands around my hips. You give me shivers and make me bluch, With just one look it’s all too much. You drive me wild, drive me insane My desitre for you burns like a flame. I’m all consumed, what can I do... Weiterlesen →

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